Chemnitzer Polizei geht gegen „Montagsspaziergänger“ vor

Auch am Montag (12. April 2021) wollten einige freie Bürger auf dem Chemnitzer Neumarkt spazieren gehen. Wie die Polizei in einer Pressemitteilung bekannt gibt, wurde durch den Stadtordnungsdienst der Stadt Chemnitz gegen 18.00 Uhr „reger Zulauf von Personen“ beobachtet, die keinen vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz trugen. Ebenso war zu beobachten gewesen, dass die erforderlichen Mindestabstände angeblich kaum eingehalten worden wären. Gegen 18.15 Uhr stellte die Polizei 50 Personen fest, die sich offensichtlich für eine Protestaktion zusammengefunden hatten. Als der Spaziergang Richtung Galerie Roter Turm begann, stoppte die Polizei den Aufzug und stellte Personalien fest – mehrere Personen entfernten sich daraufhin, insgesamt wurden 25 Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung eingeleitet. Es stellt sich die Frage, ob in Chemnitz derzeit keine anderen Probleme bestehen, welche die Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden fordern…

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1 thought on “Chemnitzer Polizei geht gegen „Montagsspaziergänger“ vor

  1. Ganz so ging die Stasi 1989 gegen Bürger vor, die mit dem Honecker-Regime nicht mehr einverstanden waren.
    Heute, beim Merkel-Regime ist es wieder der Sicherheitsapparat, der gegen unbescholtene Bürger vorgeht. Allerdings sollten die Büttel der derzeitigen kommunistischen Diktatoren daran denken – Geschichte wiederholt sich und wir werden Euch alle zur Verantwortung ziehen.

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