Realsatire: Chemnitzer Lockdown-Chef Sven Schule fordert mehr verkaufsoffene Sonntage

Wer soll diesen Oberbürgermeister noch für voll nehmen? Sven Schulze ist seit Beginn seiner Amtszeit für seinen harten Corona-Lockdown-Kurs bekannt – mehrmals erlies er städtische Verfügungen, die nach der Landesverordnung im Hinblick auf die sogenannte Pandemiebekämpfung nicht nötig gewesen wären. Jetzt fordert ausgerechnet Sven Schule, dass es in Chemnitz zukünftig mehr verkaufsoffene Sonntage geben solle, um den Einzelhandel wieder zu beleben. Falls es dem Oberbürgermeister nicht entgangen ist, haben immernoch zahllose Geschäfte geschlossen und würden sich bereits über verkaufsoffene Montage freuen – da braucht es keine Sondershoppingzeiten, die meisten zu Lasten der ohnehin gestressten Mitarbeiterschaft gehen. Und statt sich mit „Click and Meet“ und anderen Ideen auszutoben, die nutzlose Symbolpolitik sind, sollte Schulze seine Energie vielleicht in eine andere Coronapolitik stecken. Dazu würde es gehören, den Mund aufzumachen und auch der Landesregierung zu widersprechen. Nur: Dazu fehlt ihm dann wohl der Mut…

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1 thought on “Realsatire: Chemnitzer Lockdown-Chef Sven Schule fordert mehr verkaufsoffene Sonntage

  1. Schulze ist ein Zyniker erster Güte. Aber vielleicht hat er die bevorstehende Bundestagswahl vor Augen und fürchtet langsam den Volkszorn. Bei Halles OB wird ein Tam-Tam gemacht, weil der versehentlich in die Corona-Spritze gefallen ist. Es sollte doch auch Möglichkeiten geben, Schulze abzusetzen.

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