Sonnenberg: Polizei schnappt syrische Drogendealer – Spürhund schlägt an

Keinen guten Tag hatten zwei Männer im Alter von 20 und 27 Jahren, die offensichtlich ihren Lebensunterhalt als Drogendealer verdienen. Zunächst wurden sie am Mittwochabend (17. Februar) gegen 19.30 Uhr auf dem Sonnenberg kontrolliert, mutmaßlich, weil sie ohne ein vorderes Kennzeichen in einem Pkw unterwegs waren. Da Fahrer und Beifahrer bereits wegen Drogendelikten in Erscheinung getreten waren, schauten die Polizisten genauer hin. Und siehe da: In der Unterhose des 20-Jährigen fanden die Beamten 24 abgepackte Konsumeinheiten Marihuana und stellten diese sicher. Während die beiden Männer, die im Übrigen aus Syrien stammen, vorläufig festgenommen wurden, erfolgte am Morgen eine Wohnungsdurchsuchung in den Räumen des 27-Jährigen in der Tschaikowskistraße. Auch dort wurden die Beamten, genauer gesagt Rauschgiftspürhund Pepe, fündig: Versteckt zwischen Zwiebeln und Kartoffeln entdeckte der Hund in der Küche sowie im Wohnzimmer in einem Hocker insgesamt sechs weitere Konsumeinheiten Marihuana. Zudem konnten die Ermittler eine Feinwaage mit Anhaftungen und mehrere Handys sicherstellen. Während die Polizei gegen die beiden Männer ermittelt, ordnete die Staatsanwaltschaft an, die Tatverdächtigen wieder laufen zu lassen, Gründe für eine Untersuchungshaft lägen nicht vor.

Bild: Polizei Chemnitz

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1 thought on “Sonnenberg: Polizei schnappt syrische Drogendealer – Spürhund schlägt an

  1. Hauptsache, man wird verurteilt, weil man keine Maske trägt oder den 1,5m-Abstand nicht einhält. Mit Drogen dealen ist nicht so schlimm, als in der Straßenbahn schwarz zu fahren. Es lebe die deutsche Justiz. Hat sich in Syrien auch schon rumgesprochen.

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