Sexueller Missbrauch in Chemnitz: Polizei nimmt Kinderschänder aus Marokko fest!

In Chemnitz hat es einen schweren Sexübergriff gegeben – der Täter konnte bereits durch die Polizei gestellt werden. Nach ersten Informationen ereignete sich die Tat am Freitagabend (12. Februar) im Fußgängertunnel an der Stollberger Straße in Helbersdorf. Demnach stürzte sich der 31-Jährige auf drei Kinder im Alter von 13-Jahren, zwei Mädchen und einen Jungen. Er berührte sie unsittlich und begann, sie zu küssen, außerdem führte er exhibitionistische Handlungen an sich durch. Die Kinder blieben äußerlich unverletzt, es ist jedoch noch unklar, in welcher psychischen Verfassung sie sich befinden. Ebenfalls unklar ist, ob der Täter nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen wurde oder einem Haftrichter vorgeführt wurde. Es wird abzuwarten sein, welche Informationen die Polizei über die ersten Ermittlungen nachreicht.

Debatte über importierte Kriminalität muss geführt werden

Erneut hat es in Chemnitz einen schweren Übergriff gegeben, bei dem der Täter keine deutschen Wurzeln hat – ob es sich möglicherweise sogar um einen der Asylbewerber handelt, die 2015 in einem Gefühl falsch verstandener Willkommenskultur von Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Deutschland eingeladen wurden, ist noch unklar. Bei einem Blick auf die Polizeipressemeldungen, die regelmäßig in Chemnitz veröffentlicht werden (und bei denen es sich vermutlich nur um einen Bruchteil der sich ereignenden Vorfälle handelt), wird deutlich, dass die Debatte über den Umgang mit der importierten Kriminalität offen geführt werden muss. Verschweigen oder schönreden, wie es einige politische Kräfte praktizieren, ist dafür keine Lösung.

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