Protest gegen Corona-Politik in Chemnitz: Donnerstag die Friseure, Samstag ein breites Bündnis

In den kommenden Tagen stehen in Chemnitz gleich zwei Versammlungen an, die sich gegen die Corona-Politik der Regierung, insbesondere die nach wie vor anhaltenden Lockdown-Maßnahmen, richten. Den Anfang machen am Donnerstag (4. Februar) Vertreter aus dem Friseurhandwerk, die unter dem Motto „Wir machen AUFmerksam“ ab 15.00 Uhr auf dem Neumarkt „friedlich, still mit Abstand & Maske“ für die Wiedereröffnung ihrer Geschäfte eintraten. Für Samstag mobilisiert schließlich ein breites Bündnis zu einer „Großdemo in Chemnitz“, die als Kundgebung ab 14.00 Uhr vor dem Nischel stattfinden soll. Mit der Forderung „Wahrheit – Freiheit – Frieden“ wollen die Veranstalter, zu denen u.a. „Eltern stehen auf“ und die „Freiheitsboten Chemnitz“ gehören, gegen den staatlichen und medialen Umgang mit der Corona-Pandemie protestieren.

Autokorsos fahren zur Chemnitzer Kundgebung

In der Chemnitzer Innenstadt könnte es – nicht nur rund um die Brückenstraße – am Samstag voll werden: Aus verschiedenen Städten brechen ab Vormittag Autokorsos auf, die sich in Zwickau zu einem großen Korso vereinen und anschließend Chemnitz ansteuern. Ihr Ziel: Die Großkundgebung vor dem Nischel.

Bild: Symbolbild

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