Erfolglos: Drogendealer aus Gambia flüchtet vor Polizei durch Chemnitzer Innenstadt

Erfolglos ist die innerstädtische Flucht eines Drogendealers aus Gambia, der sich derzeit in Chemnitz aufhält, verlaufen: Nachdem Polizisten am Dienstagnachmittag (9. Februar) gegen 16.50 Uhr auf den 22-Jährigen aufmerksam wurden und ihn einer Personenkontrolle unterziehen wollten, nahm er die Beine in die Hand. Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch die Innnestadt, bei welcher der Verdächtige sogar in den fließenden Verkehr rannte, konnte er schließlich überwältigt werden. Im Rahmen der ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann bei seiner Festnahme Drogen mit sich führte. Und noch mehr: Gegen ihn bestand ein Haftbefehl. Deshalb klickten die Handschellen und für den Mann ging es – vorerst – in eine Justizvollzugsanstalt. Gegen ihn wird nun ein neues Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet.

Bild: Symbolbild

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2 thoughts on “Erfolglos: Drogendealer aus Gambia flüchtet vor Polizei durch Chemnitzer Innenstadt

  1. Logische Konsequenz wäre, Abschiebehaft und „back to Gambia“ – aber nicht so in der bunten Republik.
    Der Kriminelle wird zum wiederholten Male Bewährung bekommen und selbst einige Monate in der JVA, wird er locker absitzen.
    Dazu muss ich die Knäste in Gambia nicht kennen, um zu vermuten, dass diese „etwas“ weniger Komfort bieten dürften und er sich wie in einem „all inclusive Spa“ vorkommen würde.

    Ja, ein wehrhafter Rechtsstaat ist schon etwas sehr Schönes – wenn man ihn denn hätte!!!

  2. Da wird sich doch irgendwo ein Staatsanwalt finden, der die sofortige Freilassung des armen gambischen Kriegsflüchtlings – Frau Merkels Gast bitteschön – anweist. Selbstverständlich steht ihm auch Haftentschädigung und eine förmliche öffentlich Entschuldigung der Polizei zu. Vielleicht hat irgend ein grüner Gutmensch die Verhaftung mit dem Handy gefilmt und stellt das Video, mit dem Verweis auf die brutale Polizeigewalt gegen Bürgerkriegsflüchtlinge, ins Internet.

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