Chemnitzer Polizei weist Rassismus-Anschuldigungen aus linker Ecke zurück

Ende Januar 2021 wurde eine Frau bei einem Polizeieinsatz wegen Ruhestörung in Gewahrsam genommen, nachdem sie die weitere Begehung von Ordnungswidrigkeiten angekündigt hatte – ein Routineeinsatz für die Beamten und quasi täglich Brot. Doch die Wellen schlugen im Nachgang hoch: Die Frau stammt aus Kenia und behauptet, sie wäre aus rassistischen Gründen von den Polizeibeamten in Gewahrsam genommen und bei Minusgraden ohne Schuhe herausgelassen wurden. Auch die Migrationsbeauftragte der Stadt Chemnitz ist empört, gegenüber dem mdr zeigte sie sich „fassungslos“ über die erhobenen Vorwürfe. Doch diese entbehren möglicherweise jeder Grundlage.

Polizeiliche Prüfung sieht keine Anhaltspunkte für Rassismus

In einer Pressemitteilung setzt sich die Polizei mit den Vorwürfen auseinander und führt nachvollziehbar auf, dass es sich um einen Routineeinsatz gehandelt hat, bei dem die Frau aus Kenia in Gewahrsam genommen wurde: Am 31. Januar 2021 wurden die Beamten demnach gegen 2.00 Uhr zum wiederholten Male in dieser Nacht in eine Wohnung gerufen, aus der lauter Lärm drang. Empfangen wurden sie von einer sehr aufgebrachten Wohnungsmieterin, die sich nicht beruhigen ließ. Letztendlich wurde sie in Gewahrsam genommen und dem zentralen Gewahrsam zugeführt, dort fand auch eine körperliche Durchsuchung statt – eine Routinehandlung. Aus diesem Ablauf einen rassistischen Skandal konstruieren zu wollen, wirkt unglaubwürdig. Wäre die Betroffene der polizeilichen Maßnahmen deutscher Herkunft, hätten die skandalisierenden Medien vermutlich nicht einmal darüber berichtet. In anderer Konstellation fahren sie dagegen die Rassismus-Keule aus.

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1 thought on “Chemnitzer Polizei weist Rassismus-Anschuldigungen aus linker Ecke zurück

  1. Ist eigentlich klar. Erst die deutsche Gastfreundschaft missbrauchen und dann gegen die Polizei nachtreten. Kein Beamter hätte die Frau in Gewahrsam genommen, wenn Sie sich um diese Zeit so benommen hätte, daß es keine Beschwerden über Ruhestörung gibt. Das natürlich linke Gutmenschen da sind, die sich darüber empören, war ebenso klar. Diese werden ja von unseren Entscheidungsträgern hofiert. Und der Zwangsgebührenrundfunk tut sein übliches dazu.

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