Vor den Augen von Kindern: Mann aus Eritrea nach sexuellen Handlungen an Bahnstation festgenommen

An der Straßenbahnhaltestellte Gablenzplatz nahm ein Mann am Donnerstagabend (21. Januar 2020) gegen 18.35 Uhr sexuelle Handlungen an sich vor und erregte damit die Aufmerksamkeit von Passanten. Nachdem die Polizei alarmiert wurde, stieg der Mann zunächst in eine Bahn, wo er jedoch an der Haltestelle Tschaikowskistraße gestellt werden konnte. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 22-Jährigen aus Eritrea handelt. Gegen ihn wird wegen exhibitionistischen Handlungen vor Kindern ermittelt, unter den betroffenen Passanten befand sich auch ein 13-jähriges Kind. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft wurde der Mann jedoch am Freitag wieder auf freien Fuß gesetzt.

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7 thoughts on “Vor den Augen von Kindern: Mann aus Eritrea nach sexuellen Handlungen an Bahnstation festgenommen

  1. Befürworter zur Aufnahme von Migranten aller Coleur sollten verpflichtet werden solch Auswüchse in ihren eigenen
    Hausstand aufzunehmen und zu versorgen.Damit werden dann die Migrantenströme auf einfache Weise gelöst und der Steuerzahler entlastet.

  2. In der Schweiz hätte sich dieser sozial Parasit das nicht getraut. Da hätte man den sofort eingesperrt und abgeschoben. Hätte er das vor Kindern eines Albaner s getan hätte er danach das Spital besuchen dürfen

  3. Ihm war eben danach. Kein Grund zur Aufregung. In Kitas gibt es künftig Onanierstuben, Penis- und Vulvakissen u. ä. Geht doch mit der Zeit Leute. Ironie off!

  4. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.
    Schließlich hat doch die dringend benötigte Fachkraft ihr ganzes Können gezeigt und bereichert uns alle.
    Einfach mal ein bisschen entspannen und onanieren 🙂
    Und immer schön Rot-Grün wählen!
    Nen schönen Tach noch 🙋‍♂️

  5. @Matusch Martin

    KÄÄÄSE!

    Nirgendwo in Europa tummeln sich so viele Eritreer als eben in der Schweiz und diese links-grünen Schweizer können einfach nicht genug bekommen vom „süßen Nektar“.
    Und wehe jemand äußert sich misslich oder in abfälliger Weise gegen solche, dann wird man alsbald vor die Gewehrläufe juristischer Erschießungskommandos getrieben, nicht anders als in Allahmanya!
    Und noch etwas:
    Nen schönen Tach noch!

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