Chemnitzer SPD-Bundestagsabgeordneter verbreitet Hass-Text gegen Bewohner des Erzgebirges

Es muss wohl so schlecht um die SPD, die durch ihre CDU-Freunde nicht nur in die Bundesregierung eingebunden wurde, sondern auch im Kretschmer-Kabinett in Sachsen mitregieren darf, stehen, dass im Bundestagswahljahr 2021 auf massenhafte Wählerbeschimpfungen gesetzt wird. Ob das die schlechten Umfrageergebnisse verbessert, darf bezweifelt werden. Den Anfang der Wählerbeschimpfung macht der Chemnitzer SPD-Bundestagsabgeordnete Detlef Müller, der sich zwar nicht direkt seinen eigenen Bürgern widmet, um sich an diesen abzuarbeiten, aber die unmittelbare Nachbarschaft gegen sich aufbringt: Die Bewohner des Erzgebirges.

In einem Twitter-Beitrag verlinkt Müller den Chemnitzer Blog „re:marx“ und kommentiert einen Beitrag mit der Überschrift „abgefakt: Das Erzgebirge“ mit dem Spruch „Unbedingt lesenswert! Ein Erklärstück und nicht nur Satire… #erzgebirge #sachsen“. Der Blog, der übrigens mit einem unvollständigen Impressum und hinter einem Postfach betrieben wird, worauf die SPD in anderen Fällen durchaus allergisch reagiert, scheint dem äußerst linken Spektrum zuzurechnen zu sein und arbeitet sich an den Bürgen im Erzgebirgskreis ab, weil sie als zu traditionsbewusst und kritisch denkend betrachtet werden.


Der Chemnitzer SPD-Bundestagsabgeordnete Detlef Müller verbreitet den Hasstext per Twitter

Aktuell gilt das Erzgebirge als eine Art sächsischer Sündenbock, mal wieder. Und zwar mal wieder vollkommen zurecht – denn irgendwas ist immer im Erzgebirge, meistens sind es aber Nazis, aktuell ist es die bockige Bevölkerung, die die Nazis wählt“, beginnt der Artikel pauschalisierend und diffamierend. Neben ein wenig geographischem Heimatbashing („Das Erzgebirge ist einfach nur eine Ansammlung von erbärmlichen Erhebungen, die es nie geschafft haben, richtige Berge zu werden.“) werden die Bewohner des Erzgebirgskreis fortlaufend diffamiert, beispielsweise so: „Die Einwohner, die nie ein echtes Bergvolk sein durften, und sich deshalb umso verzweifelter an ihre Traditionen klammern.“ Oder so: „Natürlich kommen auch Touristen ins Erzgebirge, aber das sind meistens gesetzte Best-Age-Packer mit beigen Jansport-Rucksäcken, westfälische Weihnachtsmarkthopper oder NPD-Kader auf Dienstreise. Die Wahrheit ist: Das Erzgebirge ist ein natural born Low-Performer-Gebirge mit daraus resultierender Minderwertigkeits-Mentalität, und alles, was dort so passiert, ist nur die traurige Konsequenz.“ Und weil es ins Bild passt, wird ein Herr der Ringe – Vergleich angestellt, wonach das Erzgebirge das Mordor Deutschlands ist, also die dunkle und böse Seite: „Das Erzgebirge hat den Huhlern e.V., die Anden haben Kokain und Panflöten, das Erzgebirge hat Crystal Meth und die Randfichten. Und überhaupt: Mordor hat den Schicksalsberg, das Erzgebirge hat den Fichtelberg“. Wenig weiter heißt es: „Wie sich das Erzgebirge selbst sieht: Das Erzgebirge hält sich für das Auenland, ist aber in Wirklichkeit Mordor“.

Als Fazit stuft der Artikel das Erzgebirge als eine Art „sächsisches Texas“ ein, wobei je nach Blickwinkel die Frage ist, ob Texas nicht – verglichen mit den meisten amerikanischen Staaten – eher noch zu den positiveren Regionen gehört, in denen konservative Werte präsenter sind, als im Rest der Vereinigten Staaten. Das scheint den Verfasser auch im Erzgebirge zu stören: „Die logische Konsequenz aus der ewigen Traditionstümelei und Heimathuldigung ist, dass das Erzgebirge nicht nur ein Schutzgebiet für Landschaft und Natur, sondern auch eines für Deutschtum im allerschlechtesten Sinne ist. Das Erzgebirge hat überdurchschnittlich viele Waffenbesitzer und christliche Fundamentalisten, es gilt als ostdeutscher Bible Belt, und ist somit gleichzeitig das sächsische Texas und das sächsische Südstaaten, schlimmer geht es nimmer.

Doch es geht noch schlimmer, der (Selbst-)Hass auf Sachsen im Allgemeinen und das Erzgebirge im Speziellen, erreicht seinen Höhepunkt mit der Hetze gegen Traditionen und selbst das Weihnachtsfest: „Nazi-Schwibbbögen, Reichskriegsfenster, Hitlergrüße, Hitlerkostüme zu Fasching, Nazi-Mobs vor Bussen mit Geflüchteten, Vereinigungen wie die „Heimattreue Niederdorf“, mit der übrigens  auch Ulrich Oehme verstrickt ist, Fackelmärsche durch Schneeberg, in Wiesen gemähte Hakenkreuze, irgendjemand ‚wehrt sich‘, die NPD will einen eigenen Staat, die Litanei nimmt kein Ende, im Erzgebirge schreibt man Sachsen noch mit einem großen Doppel-S am Anfang“.

Diesen Quatsch kann man natürlich schreiben und einem Land, das die Meinungsfreiheit im Grundgesetz verankert hat (auch wenn diese leider zunehmend eingeschränkt wird) verbreiten. Ob ein SPD-Bundestagsabgeordneter einen solchen Text aber unterschreibt und unterstützt, ist eine andere Sache. Das ist dann nämlich eine Wählerbeschimpfung, die sicherlich nicht dazu geeignet ist, die Chancen auf einen Wahlerfolg der SPD im September 2021 im Erzgebirge zu steigern. Angesichts solcher Zeilen völlig zurecht.

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30 thoughts on “Chemnitzer SPD-Bundestagsabgeordneter verbreitet Hass-Text gegen Bewohner des Erzgebirges

  1. Das Erzgebirge. Eine der schönsten Regionen Deutschlands. Wunderschöne Natur, Menschen, die diese Natur lieben, sich deshalb der Zerspargelung durch Windräder widersetzen, auch wenn diese doch die Welt retten. Das ist wohl auch das Grundübel, was die Fortschrittlichen am Erzgebirger so verachten, wenn nicht gar hassen. Der Erzgebirger will nicht die Welt retten. Er möchte in seinem Erzgebirge, in seiner Heimat, ruhig und unbehelligt leben. Dazu gehören eben Weihnachtsmärkte; so wie eh und je, ohne Schutzpoller gegen Gewalt. Dazu gehört auch eine bodenständige Bescheidenheit. Der Erzgebirger belehrt nicht die ganze Welt, wie sie zu leben hat. Wer das als Minderwertigkeitsmentalität ansieht – geschenkt. Es wird den Erzgebirger nicht interessieren. Er liebt seine Dorfkirche und deren Glockenläuten; auch wenn er selbst vielleicht noch nie zu einem Gottesdienst drin war. Einfach weil die Kirche schon stand, als er an der Hand der Großmutter durchs Dorf ging. Der Erzgebirger ist flexibel. Wenn es ein muß, verdient er sich seinen Unterhalt auch weit westlich. Das bringt ihn nicht um, aber die Sehnsucht nach der Heimat wird ihn immer zurückkehren lassen. Was den Erzgebirger auch ausmacht: vielleicht liebt er die Randfichten, vielleicht mag er sie auch nicht. Aber niemals wird er seinen Nachbarn verhetzen, weil der es anders sieht. Ruhig, gelassen, entspannt, aber fest, vielleicht sogar sturköpfig in Haltung und Gesinnung. Verzweifeltes an Traditionen klammern? Traditionen ja. Verzweifelt? Eher nicht. ich kann in diesem Artikel immer von dem Erzgebirger schreiben. Keine Erzgebirgerin wird protestieren, weil irgendein Sternchen fehlt. Sie fühlt sich ganz selbstverständlich ebenso angesprochen. Das ist naturgegebenes Selbstbewußtsein. Der Erzgebirger wußte in jeder Generation: die politischen Systeme kommen und gehen; dabei hält sich jedes für ewiglich. Doch wirklich ewig sind charakterliche Werte für die der Erzgebirger steht: Freundschaften, die ein Leben halten, Treue und Verläßlichkeit, Liebe zur Natur und Erziehung der Mädchen und Jungen zu diesen Werten.
    Herr Müller? Er wird seine Gründe haben, diesen Artikel zu teilen. Hoffen wir, daß es nicht die Unzufriedenheit mit den Ergebnissen seines Wirkens im Bundestagsausschuß für digitale Infrastruktur ist. Wünschen wir ihm gutes Gelingen für sein Agieren im Bundestag.

    1. Wow Hut ab besser hätte Mann es nicht schreiben können.
      Dankeschön für die schönen Worte
      LG Matthias aus dem Erzgebirge

    2. Besser kann man es nicht zusammenfassen. Wobei sich die „Fortschrittlichen“ für mich eher wie kleine neidische Kläffer darstellen, Menschen, die nie Freunde hatten und nie welche haben werden.

    3. Dieser, von BabaLu gezüchteter Emporkömmling, dieser verweichlichte und alles abnickende SPD-„Abgeordnete,der scheinbar in Chemnitz, am stinkenden und unerwünschten Fuß der Montanregion als auch Welkulturebers Erzgebirge irgendwo auf dem Assi-Sonneberg seine Bleibe hat,erlaubt sich mit diesen Worten gegen unsere stolze Heimat erwähnen zu müssen. Wir bleim Deitsch un Frei…eben weil mer Ergebirgler sei!!

      1. PS:Die SPD- geführte Stadtregierung war der treibende und finanzielle Geber, um Chemnitz den Titel “ Kulturhauptadt Europa 2025″ zu erkaufen.Man fragt sich: Was hat Chemnitz mit Kultur gemein, verglichen mit anderen „ausgeschiedenen“ Bewerberstädten?? Sind es straßenführende arabische Lebensmittelläden,aus dem Boden sprießende Barbershops,Drogenverstecke im Stadthallenpark,sich fürchtende Familien beim Spaziergang oder arbeitsbeendende Verkäuferinnen zum späten Ladenschluß,verfallende Häuser und Schulen, welche statt neu gebaut, kostengünstiger saniert werden könnten,ist es eine Innenstadt, welche flairlos nur 2 Einkaufstempel und ein paar, sich wegen Corona und horrender Mietpreise a la Kellnberg noch rettende Restaurants dahin vegetieren…das sind Ergebnisse einer SPD regierten Stadt!! Und diese kriechenden, schleimigen, gehaltsgeilen Städter wollen UNS, dem stolzten ERZ erzählen, was Sache ist?? Schert Euch, bleibt in Eurem „RußChams“ und traut Euch ni, unsere Hamit zu verunglimpfen!°!

    4. Herr Schröder spricht mir als Erzgebirgerin aus dem Herzen. Wir sind so eigenständig und stark geworden, weil im Erzgebirge von Anfang an um die Existenz gekämpft werden musste. Da gab und gibt es immer noch sehr wenig Raum für Extravaganz und oberflächlige Befindlichkeiten. Herr Müller kennt wahrscheinlich keine so starken Wurzeln und Heimatverbundenheit. Ebenso scheint es bei ihm an echten Freunden zu mangeln, um so einen Kommentar abzugeben. Noch weniger scheint er harte ehrliche Arbeit zu kennen. Dieser Mann tut mirecht leid.

  2. Wie frustriert muß ein Abgeordneter einer sogenannten Volkspartei sein, um solche Sachen über eine Region und deren Menschen zu verbreiten. Ja das Erzgebirge hat Traditionen und wir stehen dazu und sind stolz drauf. Auf was kann ein Abgeordneter der „Volkspartei“stolz sein ? Über das Versagen in der Politik oder die immer größere Entfremdung zu den Menschen die sie gewählt haben. Bei all dem Versagen und dem Frust der da in einem Abgeordneten sreckt, sollte man schon sein Hirn einschalten, bevor man solche niveaulosen Dinge schreibt. Es ist traurig , aber wahrscheinlich in der heutigen Zeit so. Für eigenes Versagen andere Menschen verantwortlich zu machen…

  3. Glück Auf aus dem verschneiten Weltkulturerbe Erzgebirge,

    das ist eine herrliche Wahlkampfrede der ehemaligen zum Untergang verurteilten Volkspartei von Willy Brandt.
    In Erfurt am Hbf steht noch der Spruch „Willy Brandt ans Fenster“! Der Chemnitzer SPD- Bundestagsabgeordnete Detlef Müller will wohl seine Partei unbedingt unter die 5% Schwelle bringen?
    Die alte Dame SPD von Vater Bebel schämt sich ob ihrer missratenen Enkel !!!

  4. Solange die arbeitende Bevölkerung (d.h. das vierte Glied in der Hierarchie) nicht begreift was hier gespielt wird (Brot & Spiele: Fernsehen, Kino, Facebook, …), solange werden diese Dummschwätzer weiterhin an der Macht sein.
    Mit dem Tag, wo die für dumm verkauften Menschen aufwachen & sich dagegen wehren, wird es eine Veränderung geben!
    Deshalb lebt euer Leben, genießt es & ignoriert das Ganze!
    Und vor allem: „Ignoriert die sozialen Netzwerke!“

  5. „Tradition und Brauchtum sind nicht nur unsere Wurzeln, sondern stehen auch für Gemeinschaft und Zusammenhalt.“
    Ja, die SPD – hat sie noch 10% oder liegt sie schon bei 4,9%? Die Weichen dafür werden mit dieser Art hirnfreien Veröffentlichungen gestellt.
    Wie armselig, oder sollte man besser 100% minderbegabt sagen, muss man eigentlich sein, um so etwas zu schreiben und dann auch noch zu veröffentlichen?
    Wie hoch ist der Fichtelberg? Muss man nicht wissen, wäre ja Bildung. Mit 1.215 m war er der höchste Berg der DDR. Achtung, Bildung, bitte wegschauen.
    Traditionen scheinen bei der SPD auch nicht sehr hoch im Kurs zu stehen. Okay, haben halt keine. Da wird man neidisch und teilt aus. Erbärmlich!
    Nun lässt sich der Erzgebirger sehr wohl etwas sagen, aber er nimmt sich wahrhaftig das Recht heraus, zu hinterfragen. Und jetzt wird es schmutzig, denn damit ist er in den Augen der Volkspartei SPD selbstverständlich ein drogenabhängiger Nazi. Da fehlt eindeutig noch „der Pandemietreiber“.
    Minderwertigkeitskomplexe haben wir Erzgebirger wahrhaftig kein, das hätte ihr gern, wird aber nichts.
    Wir sind ein kämpferischee Bergvolk (Hügel gibt’s im Norden) und werden diese Volkspartei zum Teufel jagen.
    Derartigen Beschimpfungen perlen an uns ab, wie Wasser von einem Lotusblatt.
    Was schert es eine deutsche Eiche, wenn sich ein Sau daran reibt? Nichts!
    Wir machen genau so weiter und dagegen kann die SPD nichts, rein gar nichts tun.
    Ich bin stolz, aus dem Erzgebirge zu kommen.
    Glück auf!

    1. Ihren Beitrag kann ich einfach nur zustimmen! Während man (zu Recht) die Hetze vom rechten Rand bekämpft, haben solche ‚Experten‘ wie der Herr Müller einen Freifahrtschein. Da kann gleich eine ganze Volksgruppe verleumdet, beleidigt, über einen Kamm geschoren und gegen sie gehetzt werden und es passiert: nichts. Doch das allerschlimmsten an der ganzen Sache ist doch, dass die arbeitenden und ehrlichen Menschen derartige ‚Hassprediger‘ noch fürstlich alimentieren müssen!
      Gruß und Glück auf!

  6. Hahaha, jetzt weiß ich spätestens, welche Partei ich 100%ig NICHT wähle!
    Danke an Ronald Schroeder für seinen schönen Kommentar!

  7. Man könnte meinen, dass dem Detlef Müller die Fäkalien vielleicht auch schon bis zum Halse stehen, wenn er zu solchen faschistischen und undemokratischen Mitteln greift.

  8. Liebe Chemnitzerinnen und liebe Chemnitzer,
    liebe Erzgebirgerinnen und Erzgebirger,
    wir alle lieben unseren Straßenzug, unser Dorf, unseren Stadtteil unsere Kleinstadt. Solche Wortfaschisten hatten früher nur ihren Stammtisch. Heute plärren sie ihre Fäkalsprache in die Welt. Wer politisch in zwei Regierungen sitzt, schläft und dann das Stadtoberhaupt stellt, sollte zur Zeit Sozialarbeit leisten, denn viele bedürfen einer Unterstützung. Wir, in Chmenitz und im Erzgebirge sollten uns durch so viel Dummheit nicht polarisieren lassen. Wir freuen uns, wenn ihr wieder unsere Angebote im Bereich Silber Therme Warmbad, Museum Schloss Wolkenstein, unsere Gastronimiebetriebe nutzt. Ihr werdet euch freuen, wenn wir eure Angebote wie Schauspielhaus, Theater, die Kinos nutzen. Kulturhauptstadt und Weltkulturerbe sind Chansen für eine gemeinsame Gestaltung nach dieser jetzigen Stillstandphase. Wir werden es umsetzten, auch ohne den einen oder anderen „Müller“.
    Ein fröhliches Glück auf besonders den vielen, die unter der Situation leiden.
    Wolfram Liebing
    Bürgermeister Wolkenstein

    1. Sehr geehrter Herr Liebig,
      vielen Dank an Sie als lokalen Kommunalpolitiker für diese direkten aber in Richtung der Bürger auch versöhnlichen Worte.
      Gerade das ist es, was wir in dieser Zeit lernen sollten – in Achtung und liebevoll mit dem Anderen umgehen und nicht dem Samen der Spaltung Nährboden bieten. Wir sind alle MITEINANDER verbunden, dies gilt es in dieser so besonderen Zeit zu begreifen. In Ihren Taten werdet Ihr sie erkennen (1. Johannes 2, 1-6) und genau in diesen Erkenntnisprozess werden die Menschen nach und nach kommen. Im Ergebnis dessen werden sich die Bürger hoffentlich künftig genau überlegen, wem sie die Gestaltung unseres gesellschaftlichen Miteinander in den Verstand und die Hände legen.
      Wolkenstein kann sie geehrt fühlen einen solchen Bürgermeister zu haben.
      Glück Auf aus Eibenstock
      Jacqueline Linkenheil

      1. Ein sehr schönes Wort. Vielen Dank! Es ist schon sehr eigenartig, daß ein Herr Müller so etwas ablässt! Hoffentlich werden die Menschen in Chemnitz, wo ich auch wohne auch mal munter, diesen „Dummsülzer“ „abzusetzen“. Dieser hat in der Politik nichts zu suchen! Die Menschen im Erzgebirge sind liebevolle und herzliche Menschen, die ganz normal heimatverbunden sind! Da könnten sich so viele Menschen was abschauen! Was zur Zeit abgeht ist leider nicht mehr tragbar, da die Menschen besonders von den sogenannten Volksparteien SPD, CDU, CSU, Grüne und Linke aufgeheizt werden! Das hat nichts mehr mit normale Politik zu tun!

  9. Auch die SPD wird bald begreifen das die Zeit der großen Volksparteien sich dem Ende naht.
    Ich habe mit eigenen Augen gesehen, dass in Berlin zu Gegendemos die Antifa mit der SPD in Reih und Glied stand. Wehende rote SPD Fahnen, daneben viele Leute deren Shirts mit Aufschrift „Deutschland verrecke“ verziert sind. Genau im Sinne der Vorsitzenden Saskia Esken, welche ja eben auch die Antifa verehrt und diese Gewalttäter in den Himmel hebt. Diese Leute haben eine üble Gesinnung gegen den Rest des andersdenkenden Volkes. Herr Müller gehört eindeutig dazu. Pfui!!!

  10. Ich schließe mich gern dem Herrn Liebing und der Fam. Linkenheil aus Eibenstock an! All die gestressten Chamtzer sind hier weiter herzlich willkommen.
    Ich selbst bin aus Chemnitz bewußt ins Erzgebirge gezogen, wenn man um seine Frau Angst hat, abends an der Zentralhaltestelle umzusteigen, man nach dem Stadthallenbesuch im feinen Zwirn beschimpft und bespuckt wird (Stadthallenpark), nö Herr Müller, das ist dann nicht mehr meine Heimat! Und egal wie sie Heimat definieren, es sind meine Wurzeln, die in diesem Flecken Erde sind und die durch Tradition und Bräuche gefestigt werden.
    Wir ‚einfachen‘ Menschen sollten uns durch solchen, dem Geltungsdrang entsprungenen Unfug, nicht spalten lassen! Wir sollten nach dreißig Jahren gelernt haben, was diese Politiker mit uns anrichten. Wer es noch nicht wußte, kann in diesen Zeiten sehr viel lernen.
    Liebe ist der einzige Weg…
    Ein fröhliches Glück auf!

  11. Hätte er nicht so oft Herr der Ringe geschaut, hätte er auch vielleicht die 8 Klasse geschafft. Die SPD kann stolz auf solche Kandidaten sein, das bringt Wählerstimmen für andere Parteien.

  12. Herzlichen Glückwunsch, Herr Müller! Wie ein Profi haben Sie einen weiteren Hammerschlag auf den Keil der gesellschaftlichen Spaltung verübt. Ein Niveau was nur wenige unterbieten können, und Sie laufen aufrecht darunter durch… ohne anzuecken.

  13. Heil eich ihr deitschen Brüder !
    Grüß GOTT viel tausend mol !
    Auf, auf singt deitsche Lieder, dos klingt von Berg Zeit Tol.
    Denn’s gilt ja unnrer Hämit, in alter deitscher Trei;
    Lat’s weit in’s Land nei klinge.. dos mir Ärzgebirger sei!!!

  14. Ein herzliches Glück Auf aus Jöhstadt im Erzgebirge, Danke Herr Müller für Ihre ehrlichen Worte. Jetzt sollte auch der Letzte begriffen haben, wen wir dieses Jahr nicht wählen! Die sogenannten etablierten Volksparteien sind bürgergfremde Institutionen ohne Realitätsbezug, aber wer sich selbst seine Lohnzettel druckt und sich bedient wie ein Fürst, dem entgleitet eben der Bezug zum Volk. Wir Erzgebirger stehen für Tradition, Präzision, Bodenständigkeit, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Ordnung und Sauberkeit und vor Allem Pünktlichkeit, was man von ihren Auszahlungen der Unternehmerhilfen ja nicht behaupten kann! Ehe sie solchen dummen Senf von sich geben, erbringen Sie Bitte erst einmal eine Leistung in ihrem fernen Berlin, an der wir hier ihre Leistungsbereitschaft und Fähigkeit messen können. In unserer Regierung sitzen mittlerweile nur noch Schulabbrecher, Studiumsabbrecher, Ungelernte und vor allem Überforderte, welche zu jeder Entscheidung noch teure Berater benötigen. Wir Erzgebirger brauchen keine Berater, wir wissen wie wir zu Leben und zu Arbeiten haben. Wir wollen hier auch keine Verhältnisse wie in Leipzig, Chemnitz, Köln, Stuttgart, Marxloh, Duisburg, Kandel und sonstwo,, wo man abends seine Frau und Kind nicht mehr sicher weiß. Durch ihren Import von starkpigmentierten Fachkräften, haben sie ganze Regionen unbewohnbar gemacht. Dafür dass das Erzgebirge weiter lebenswert bleibt, dafür kämpfen wir. Wir sehen uns gerne andere Gegenden in Deutschland an, wissen aber nach 30 Jahren „Einigkeit“ auch, welche Verhältnisse wir nicht hier haben wollen. Sehr geehrter Herr Müller, Bitte ziehen Sie die Konsequenz aus Ihrer Haßschrift, Treten Sie in Ihrem Amt als Bundestagsabgeordneter zurück, und nehmen Sie Ihre anderen Kollegen von Links Grün und CDU gleich mit. Sie stehen für Volksverdummung und Spaltung! Und bitte vermeiden Sie es, hier im Erzgebirge auf Wahlkampftour zu gehen, ich habe mir vorgenommen jede einzelne Veranstaltung zu besuchen, dort werden wir uns sehen und ich werde Sie vor versammelter Wählerschaft auseinandernehmen, Es könnte also unangenehm werden. Wir lassen uns von ihnen nicht verbiegen und umerziehen. Wir leben gern in unserer Heimat und stehen vor allem zu ihr, wir sind stolz auf das Erreichte in 30 Jahren Deutschland und geben dass an unsere Kinder weiter. Sie hingegen verunglimpfen eine ganze Region und treiben den Keil der Spaltung immer tiefer, sie vernichten Kulturgut und Arbeitsplätze, treiben Familien und Unternehmer unserer Region in den Ruin, verbreiten Hass und Diktatur und nennen es Politik, Pfui, normalerweise gehören sie verurteilt und zur Rechenschaft gezogen. Das Erzgebirge hat die Nazizeit und die DDR überlebt, jetzt schaffen wir 7 Monate Merkelherrschaft mit ihnen als Lakaie und Merkeldackel auch noch. Danach geht es an den Wiederaufbau und das Retten von dem, was Sie noch noch übrig gelassen haben.
    Sehr geehrter Herr Müller, gern dürfen Sie zum persönlichen Gespräch bei mir vorbei kommen, dass machen andere Politiker bei mir regelmäßig, was oft zu längeren Treffen und Diskussionen führt, dabei sind meist noch 12- 14 andere Unternehmer und Bürger anwesend. Aber hier können Sie echte Wählerstimmen und Meinungen abfassen und ihr Ohr nah am Bürger haben. Gern können Sie sich auch öffentlich entschuldigen, dass würde zumindest den Schaden relativieren und von Rückgrat ihrer Person zeugen!

    O.R.S. – Wehner
    Oldtimer Rundumservice
    Annaberger Strasse 15i
    09477 Jöhstadt

    Viele Grüße aus Jöhstadt- M.Wehner

  15. Das sich die SPD so tief fällt, hätte ich nie gedacht.
    Wenn sich ein Tier in die Enge getrieben fühlt greift es an und das mit allen Mitteln die es hat. Wer weiß was mit diesem „ Politiker „ geschehen ist! Einfach nur primitiv!! Ich liebe mein Erzgebirge

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