Chemnitz: 7-Tage-Inzidenz sinkt unter 100, aber Lockerungen gibt es nicht

Am Mittwoch (20. Januar) ist die sogenannte 7-Tage-Inzidenz mit 98,6 erstmals seit mehreren Monaten auf einen Wert unter 100 gesunken – doch Lockerungen gibt es, im Gegensatz zu den Verschärfungen, die seinerzeit mit einem Anstieg der Inzidenz begründet wurden, nicht. Grundsätzlich stellt sich natürlich die Frage, wie aussagekräftig der Inzidenzwert, der die Zahl der positiven Corona-Testungen auf 100.000 Einwohner angibt, ohne aber Aussagen dazu zu treffen, bei wievielen Getesteten die Krankheit dann auch tatsächlich ausgebrochen ist, überhaupt ist. Dennoch wirkt es mindestens widersprüchlich, wenn Verschärfungen, z.B. Ladenschließungen, Maskenpflichten oder die nächtliche Ausgangssperre, mit einem erhöhten Inzidenzwert begründet werden, im Gegenzug aber keinerlei Lockerungen eintreten, obwohl der Wert deutlich gesunken ist.

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1 thought on “Chemnitz: 7-Tage-Inzidenz sinkt unter 100, aber Lockerungen gibt es nicht

  1. Erstens kann niemand nachweisen, wie die Zahlen wirklich sind. Wir müssen glauben, was uns die Systemmedien erzählen und zweitens geht es nicht darum, irgendwelche Lockerungen zu verkünden. Man will das Volk auf einem hohen Angstlevel halten. Denn ein Volk in Angst kann man besser manipulieren. In den letzten Wochen hat man immer wieder eine andere Sau durchs Dorf gejagt. Erst waren die Ferien, dann Weihnachten, dann Silvester Schuld an irgendwelchen Zahlen. Jetzt ist es die „Mutation des Virus“. Und wenn jetzt die Zahlen wirklich sinken sollten (wenn das die Staatsmedien schreiben muß es ja stimmen), wird geflissentlich darüber weggesehen. Es zeigt aber die Verlogenheit der deutschen Politik.

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