Vermummte Linksextremisten überfallen jungen Chemnitzer vor seiner Haustür und schlagen mit Eisenstangen auf ihn ein – Fahndung!

Schwappt die linksextreme Gewalt aus Leipzig, die dort zuletzt in einem Mordanschlag nach der Querdenken-Demonstration am 21. November einen neuerlichen Negativ-Höhepunkt erreichte, nach Chemnitz über? In der Nacht auf Montag (30. November) lauerte im Chemnitzer Stadtteil Schönau eine Gruppe von bis zu zehn Angreifern einem jungen Mann vor seiner Wohnungstür auf, der sich gegen kurz nach 0.00 Uhr auf dem Heimweg befand. Als er dabei war, die Haustür aufzuschließen, schlugen die Vermummten zu: Die gesamte Gruppe prügelte auf ihn ein, seine Gegenwehr gegen den feigen Überfall wurde schließlich durch den Einsatz mindestens einer Eisenstange gebrochen, mit der die Täter auf den ungeschützten Kopf ihres Opfers einprügelten. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt, ein Großaufgebot der Polizei konnte – nach ersten Informationen – keine Angreifer stellen. Unklar ist ebenfalls, ob lediglich wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt wird oder – wie der Einsatz einer Eisenstange gegen den Kopf eines Menschen und die Tatbegehung aus einer großen Gruppe heraus nahelegen– wegen versuchten Totschlag. Zweifelsfrei ist aber zu sehen, dass die Tat die Handschrift Leipziger Linksextremisten trägt, die enge Kontakte zu ihren Gesinnungsgenossen nach Chemnitz pflegen und deren Stimmung nach der Festnahme einer Rädelsführerin aufgeheizt ist.

Chemnitzer Linksextremisten pflegen enge Kontakte zur militanten Szene in Leipzig

Seitdem die Bundesanwaltschaft Anfang November mit einem Großeinsatz gegen Linksextremisten im Leipziger Stadtteil Connewitz vorging und die Rädelsführerin Lina Engel, der mehrere, nach ähnlichem Tatmuster verlaufende Überfälle im gesamten Bundesgebiet vorgeworfen werden, festnahm, befindet sich die Szene in Aufruhr und setzt offensichtlich auf eine neue Gewaltwelle. Unmittelbar nach der Festnahme kam es zu schweren Krawallen in Connewitz, Barrikaden brannten, Reisebusse der Querdenker-Demonstration wurden mit Pflastersteinen eingeworfen und mehrere Personen verletzt. Auch das Bündnis „Chemnitz Nazifrei“, das von SPD, Grünen und der Linkspartei unterstützt wird, solidarisierte sich Mitte November mit der verhafteten Gewalttäterin und brachte damit ein weiteres Mal die enge Verbundenheit nach Leipzig zum Ausdruck. Eine Verbundenheit, die jetzt zu einem brutalen Überfall geführt hat? Der junge Mann, dem die Attacke galt, nahm zuletzt am 7. November an der Querdenken-Demonstration über die Leipziger Ringe teil und wurde durch einen Chemnitzer Antifa-Fotografen mit Namen und Foto im Internet denunziert – gut möglich, dass dieser Beitrag für die vermummten Täter der Anlass war, zuzuschlagen.

Wehret den Anfängen: Chemnitz braucht den Schulterschluss gegen linke Gewalt!

Glücklicherweise herrschen in Chemnitz noch keine Zustände wie in Leipzig Connewitz, wo das örtliche Polizeirevier am Wochenende zwei Nächte in Folge von linken Chaoten attackiert wurde, ein Beamter erlitt dabei Verletzungen. Aber: Durch die Zusammenarbeit zwischen Leipziger und Chemnitzer Linksextremisten ist eine gefährliche Allianz entstanden, die vor schweren Straftaten nicht mehr zurückschreckt. Nachdem es in der jüngeren Vergangenheit vor allem zu Graffitisprühereien kam, die sich u.a. gegen die Fanszene des Chemnitzer FCs richteten, wird jetzt statt der Sprühdose zur Eisenstange gegriffen.

Ins breit gefächerte Feindbild der Linken kann dabei offenbar jeder rücken: Ob nicht-linker Fußballfan, Corona-Maßnahmengegner, AfD-Sympathisant oder eben einfach nur Chemnitzer. Die Hetze, die seit Jahren gegen die eigene Stadt betrieben wurde, trägt offenbar langsam Früchte. Es wird Zeit, denjenigen den Nährboden zu entziehen, die das politische Umfeld für solche Gewalttaten schaffen: Die linksextremen Zentren „Zukunft“ an der Leipziger Straße und das „Alternative Jugendzentrum (AJZ)“ an der Chemnitztalstraße. Beide Einrichtungen erhalten städtische Fördergelder, obwohl sich eine breite Allianz, die von Pro Chemnitz über die AfD bis zu weiten Teilen der CDU reicht, gegen eine Subventionierung dieser Hass-Schmieden ausgesprochen hat und selbst der Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze (SPD) keine weitere Finanzierungszusage geben wollte. Es wird Zeit, endlich Nägel mit Köpfen zu machen. Als direkte Konsequenz aus dem linksextremen Überfall muss Schluss mit der steuergeldfinanzierten Unterstützung des Chemnitzer Linksextremismus sein!

Bild: Symbolbild

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8 thoughts on “Vermummte Linksextremisten überfallen jungen Chemnitzer vor seiner Haustür und schlagen mit Eisenstangen auf ihn ein – Fahndung!

    1. Was? Ist also okay, das gewaltbeteite linke Arschlöcher zu zehnt mit einer Eisebstange auf einen einprügeln? Geht’s noch?

      1. Im Polizeibreicht steht nix von einer Eisenstange. Ich meine nur zu wissen das Nazis die ebenso Gewaltbereit und Gewaltgeil sind nicht so rumheulen sollen.

        VG,
        Matze ausm Westen

    2. Jetzt heulen und winselen sie wieder…
      So wie damals die Berliner Antifa in Polen, die aus der Haft nach dem Botschafter von „Scheiss-Deutschland“ winselten.
      Peinlicher geht’s nicht mehr… 😉

  1. …haben sich zu dem Überfall mit zynischen Worten auf ihrer INDYMEDIA-Seite (2.12.) bekannt -und „CHEMNITZER TAGEBLATT“hat als erste davon berichtet !

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