Sexübergriff auf 38-Jährige mitten in Chemnitz: Dunkelhaariger Täter „mit Akzent“ flüchtig

Am Freitagabend (20. November) ist es in der Chemnitzer Innenstadt zu einer versuchten Vergewaltigung gekommen. Gegen 20.05 Uhr befand sich eine 38-Jährige auf dem Weg zu ihrem Auto in der Theaterstraße (Richtung Bahnhofstraße / Zwickauer Straße), wobei sie hinter dem „Eisgarten an der Kaßbergauffahrt“ in einen Hinterhof einbog, in dem ihr Fahrzeug geparkt stand. Als die Frau einsteigen wollte, packte sie ein unbekannter Mann von hinten und berührte sie unsittlich. Polizeiangaben zufolge, konnte die Dame sich zur Wehr setzen und zunächst mit ihrem Pkw flüchten. Unweit des Tatortes musste sie jedoch an einer roten Ampel halten – der Täter rannte dem Auto hinterher und riss die hintere Tür auf. Erst in einem mehrminütigen Gerangel, bei dem die Fahrt sogar fortgesetzt wurde, gelang es der Frau, den Mann endgültig loszuwerden. Die Polizei ermittelt wegen einem sexuellen Übergriff und hat im Fahrzeug umfangreiche Spuren gesichert. Darüber hinaus werden Zeugen gesucht, die am Freitagabend zwischen 20.05 Uhr und 20.15 Uhr die Geschehnisse mitbekommen haben, die Frau war mit einem roten Ford-Kleinwagen unterwegs.

Täter mutmaßlich nichtdeutscher Herkunft

Über den flüchtigen Täter ist bisher wenig bekannt. Er wird als etwa 1,85 Meter großer und dunkelhaarig beschrieben. Er war bei der Tat dunkel bekleidet und habe Hochdeutsch mit Akzent gesprochen, was auf einen nicht näher zu definierenden Migrationshintergrund hindeutet.

Bild: Symbolbild

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