Polizei erwischt linksextreme Frauengang beim Übersprühen von CFC-Graffitis im Stadionumfeld

Es gehört zu den ungeschriebenen Gesetzen, das in Städten mit einem größeren Fußballverein das Stadionumfeld in den Farben des Vereins gehalten wird und, meist toleriert durch die Stadt, teilweise auch genehmigt, öffentlicher Raum einen Fußballbezug aufweist. Das ist aber offenbar Chemnitzer Linksextremisten ein Dorn im Auge. Wie die Polizei mitteilt, ertappten Beamte in der Nacht auf Mittwoch (25. November 2020) gegen 0.40 Uhr ein Trio, das gerade dabei war, einen Stromverteilerkasten an der Ecke Palmstraße / Reinhardtstraße mit roter Farbe und einer „Farbkombination“ zu besprühen. Während zwei Täterinnen flüchten konnten, gelang es, eine 19-Jährige festzunehmen, bei ihr wurden Gummihandschuhe mit frischen, roten Farbanhaftungen gefunden. Im näheren Umfeld lagen auch mehrere Sprühdosen unter abgestellten Fahrzeugen. Was die Polizei übersehen hat: Im direkten Umfeld, gerade einmal 10 Meter vom Festnahmeort entfernt, wurde zudem an der Palmstraße eine Wand mit linksextremen Parolen besprüht, u.a. „Feminismus oder Fetzerei“, sowie Hammer und Sichel. Und die Zahlenkombination, die nun auf dem Stromverteilerkasten prangt, den vorher himmelblaue Farbe mit einem CFC-Schriftzug zierte, lautet jetzt 1312, die Abkürzung für ACAB (englisch für „All Cops Are Bastards“). Offenbar tragen die Linksextremisten nicht nur ihren Hass auf den Chemnitzer FC, sondern auch auf die Polizei, offen zum Ausdruck.


Ebenfalls beschmierte Wand in der Palmstraße

Zunehmende Radikalisierung junger Frauen innerhalb der Antifa-Szene

Erst vor wenigen Wochen wurde in Leipzig die 25-jährige Lina Engel, Anführerin eines Antifa-Kampfkommandos, das bundesweit für Anschläge verantwortlich war, festgenommen. Es ist hinlänglich bekannt, dass die linke Szene Leipzigs, gegen die seit Samstag (21. November) wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt wird, nachdem Demonstranten von Querdenken überfallen und am Boden liegend schwer misshandelt wurden, über Verbindungen nach Chemnitz verfügt. Wenn junge Frauen – alle drei Täterinnen der Chemnitzer Sprühaktion sollen weiblich sein – Gruppen bilden, um mit gewaltverherrlichenden Parolen das Stadtbild zu verschandeln, müssen Staats- und Verfassungsschutz ganz genau hinsehen. Das hätte vielleicht auch die Gewalttaten von Lina Engel verhindert, die sich mittlerweile in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim befindet und auf ihren Prozess wartet.

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