„Schleudersachse“: Negativpreis für Steuergeldverschwendung mit Umfrage zu Chemnitzer „Kunstprojekten“

In seinem aktuellen Schwarzbuch kritisiert der „Bund der Steuerzahler“, dass im Rahmen der Chemnitzer Kulturhauptstadtbewerbung für das Projekt „Gegenwarten“ rund eine Millionen Euro (600.000 Euro vom Bund, 400.000 Euro von der Stadt) regelrecht verprasst worden sind. Etwa für ein versenktes Auto im Schloßteich oder den überdimensionalen Enddarm von Karl Marx. Wie jedes Jahr, wird durch den Bund der Steuerzahler auch 2020 wieder der Negativpreis „Schleudersachse“ gegeben, bei dem zwischen verschiedenen Steuergeldverschwendungen abgestimmt werden kann. Das Besondere: In diesem Jahr stammen alle sechs Vorschläge aus Chemnitz und stehen in direktem Zusammenhang mit der Kulturhauptstadtbewerbung.

Unser Geheimtipp: Am Ende wird das versenkte Auto im Schloßteich den Negativpreis gewinnen.

Was alles zur Auswahl steht und wie ihr selbst mitstimmen könnt, seht ihr auf der Umfrage-Seite des „Schleudersachsen“: https://www.umfrageonline.com/s/aa78ac3

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