Mehrere hundert Interessierte bei Corona-Bus in Chemnitz

Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Gegen 15.00 Uhr hielt der sogenannte Corona-Bus von Samuel Eckert und Bodo Schiffmann am Roten Turm in der Chemnitzer Innenstadt. Dort warteten schon zahlreiche Interessenten und Unterstützer, im Laufe der Zeit gesellten sich zudem viele Schaulustige zu dem Auflauf. Insgesamt wuchs die Menge auf etwa 300 Personen, begleitet von einer Hand voll Polizisten, die das Treiben aus einiger Entfernung verfolgten. Gründe zum Einschreiten gab es offensichtlich nicht, die Versammlungsleitung gab lediglich die Bitte an die Teilnehmer durch, Abstände zu vergrößern. Inhaltlich wurde die Kritik an der Bundesregierung erneuert und die Corona-Maßnahmen hinterfragt, außerdem wurde bezweifelt, dass der Verlauf von Covid-19 den Rückschluss zulassen würde, es handele sich um eine echte Pandemie. In seiner Rede teilte Bodo Schiffmann mit, dass der Zwischenstopp in Chemnitz die größte Versammlung der gesamten, seit mehreren Wochen andauernden Tour gewesen ist. Vor dem Halt in Chemnitz, gastierten Schiffmann und Co am Dienstagmittag in Bautzen.

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