Corona-Auflagen: Erste Kneipen in Chemnitz schließen, wütender Appell von Gastwirt an die Politik

Die Corona-Maßnahmen der Kommune werden von vielen Bürgern als überzogen und vor allem wenig zielführend erachtet. In den letzten Wochen wurden die Verordnungen zunehmend verschärft, u.a. mit der Einführung einer Sperrstunde ab 22 Uhr und einem Alkoholverbot. Jetzt gibt es die ersten Konsequenzen: Mit „Moes Bar“ an der Schmidtbankpassage und der „Fledermaus“ an der Bahnhofsstraße machen die ersten beiden Kneipen bis auf Weiteres ihre Läden zu. Ob sie jemals wieder öffnen können? Das wird maßgeblich von der Chemnitzer Politik abhängen. Nicht zuletzt deshalb, wendet sich der Betreiber der „Fledermaus“ mit einer emotionalen Botschaft an die Öffentlichkeit und fordert auf, laut zu sein, zu den Volksvertretern zu gehen und dort „Wind zu machen“.

Artikelbild: Symbolbild

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