Chemnitzer Innenstadt: Messerstecherei und Raubüberfall – Gewalt eskaliert erneut – Täter offenbar „nicht von hier“

Erleben wir Zustände, wie sie aus westdeutschen Großstädten wie Stuttgart, Frankfurt oder Köln bekannt sind, jetzt auch in Chemnitz? Die neuesten Übergriffe und Straftaten, die sich in der Chemnitzer Innenstadt ereignet haben, deuten darauf hin. In beiden Nächten des Wochenendes hat es schwere Straftaten gegeben, unbescholtene Bürger wurden angegriffen und verletzt, die Täter hatten laut Polizeiangaben in allen Fällen einen Migrationshintergrund – es sollen Nordafrikaner und Araber gewesen sein. Gerät die Lage in der Chemnitzer Innenstadt außer Kontrolle?!

Mann beleidigt Polizisten, dann greifen seine Begleiter einen Bürger an, der sich darüber beschwert

Das ganze Ausmaß der Verrohung und Respektlosigkeit, die mittlerweile in Chemnitz an den Tag gelegt wird, verdeutlicht ein Vorfall, der sich in der Nacht auf Samstag (10. Oktober) um 4.00 Uhr im Bereich der Brückenstraße ereignete. Ein Mann beleidigte eine vorbeifahrende Polizeistreife, woraufhin er von einem 24-jährigen Chemnitzer angesprochen wurde, warum er solch ein Verhalten an den Tag legen würde. Plötzlich treten 15 Personen, offenbar Bekannte des polizeifeindlichen Pöblers, hinzu und schlagen auf den Mann, sowie seinen Begleiter, einen 29-jährigen Chemnitzer, ein – er wird sogar durch einen Messerstich verletzt. Die Polizei kann im Rahmen der Nahbereichsfahndung drei Tatverdächtige stellen, es handelt sich um einen Marokkaner und zwei Libyer. Nach kurzem Aufenthalt im Polizeigewahrsam, dürften sie auf Anordnung der Staatsanwaltschaft aber bereits wieder gehen, gegen sie wird nun wegen Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Offenbar ist es in Chemnitz lebensgefährlich, Polizisten, die jeden Tag ihre Knochen für die öffentliche Ordnung hinhalten, gegenüber migrantischen Jugendgangs in Schutz zu nehmen.

Tatort Brückenstraße: Araber rauben in der Nacht zu Sonntag Chemnitzer aus

Dass die Brückenstraße längst zu einem Brennpunkt geworden ist, zeigt auch ein weiterer Vorfall, der sich in der Nacht zu Sonntag (11. Oktober 2020) ereignete. Nach Polizeiangaben befand sich ein 32-Jähriger gegen 0.30 Uhr im Innenstadtbereich, als er von drei Jugendlichen attackiert wurde, die ihm seine Jacke raubten. Alarmierte Polizisten konnten die Täter schließlich im Bereich der Waisenstraße stellen, es handelt sich um zwei 16-Jährige aus Afghanistan und einen gleichaltrigen Komplizen aus einem nicht näher genannten Land im Bereich der „Russischen Förderation“. Gegen sie wird ermittelt, der Überfallene wurde leicht verletzt, Festnahmen erfolgten offenbar nicht.

Bild: Symbolbild

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8 thoughts on “Chemnitzer Innenstadt: Messerstecherei und Raubüberfall – Gewalt eskaliert erneut – Täter offenbar „nicht von hier“

  1. Ich begreife nicht, weshalb man die Täter immer wieder laufen lässt. Sie sollten unverzüglich und ohne weitere Diskussion in ihr Heimatland verbracht werden – allerdings nicht so komfortabel mit Flugzeug, sondern im fensterlosen Eisenbahnwagon. Dann würden sich die vielen Nachahmer überlegen, ob sie lieber die hiesigen Annehmlichkeiten genießen und sich ruhig verhalten.

  2. Es ist eine Schande für Deutschland das man als Deutscher Staatsbürger seines Lebens nicht mehr sicher ist .Das Gewalttäter nicht festgenommen werden ist unverständlich.Solche Subjekte braucht Deutschland nicht,man hat schon zuviel eigene davon.Darum sofortige Abschiebung ohne wenn und aber.

  3. Stellt euch vor ihr bezaht einen Strafzettel nicht. Ihr glaubt nicht was die alles in Bewegung setzen um an 15 Euro von deinem sauer verdienten Geld zu kommen, sogar ein Haftbefehl wurde gegen mich ausgestellt unterschreiben von einer Vorzimmerdame eines Richters. Unglaublich aber wahr

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