Landesregierung räumt ein: 3 mutmaßliche IS-Terroristen leben im Landkreis Mittelsachsen!

Es ist eine brisante Enthüllung, die durch eine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Rolf Weigand ans Tageslicht kam: Im Landkreis Mittelsachsen leben mindestens drei Angehörige der Terrorormiliz „Islamischer Staat“, die in Syrien und dem Irak wütete. Bei den Männern soll es sich um Mitglieder des IS handeln, die mittlerweile – offenbar weitestgehend unbehelligt – in Sachsen leben. Ausgangspunkt der parlamentarischen Anfrage war ein Bericht der Freien Presse, wonach die Wohnung eines syrischen Staatsbürgers untersucht wurde, der im Verdacht stand, mehrere Jahre lang logistische Tätigkeiten für den IS ausgeübt zu haben. www.freiepresse.delmittelsachsenlfreiberglwegen-moeglicher- unterstuetzung-des-is-wohnungsdurchsuchung-in-freiberg-artikel Besonders brisant: Der Tatverdächtige soll, wie ebenfalls aus der Antwort der Landesregierung hervorgeht, am 16. September 2015 in die Bundesrepublik eingereist sein – in jenen Tagen, als Angela Merkels Ausruf „Wir schaffen das“ als Signal an hunderttausende Einwanderer der arabischen Welt gesendet wurde, statt einer sachliche Debatte zu führen, wieviel Einwanderung eine Gesellschaft in kurzer Zeit vertragen kann.

AfD sieht Warnung vor eingereisten Terroristen bestätigt

In einer Pressemitteilung kritisiert die AfD Mittelsachsen die Einwanderungspolitik der Bundesregierung und sieht sich in ihren Prognosen bestätigt. „Die AfD hat seit 2015 immer wieder davor gewarnt, dass aufgrund fehlender Grenzkontrollen Terroristen bei der Einreise leichtes Spiel haben“, teilt Dr. Rolf Weigand. „Bedenklich ist deshalb, dass der syrische IS-Unterstützer, nach dem ich mich erkundigt habe, 2015 ungehindert einreisen konnte und kurz darauf als Flüchtling anerkannt wurde. Anscheinend haben hier alle Kontrollmechanismen versagt. Solchen Personen gehört der Flüchtlingsstatus sofort aberkannt. Terroristen dürfen kein Schutzrecht erhalten und müssen sofort abgeschoben werden“, führt der Landtagsabgeordnete weiter aus. Wie hoch die Dunkelziffer ähnlicher Fälle unter den Asyleinwanderern aus dem Herbst 2015 ist, kann nur spekuliert werden – es liegt aber durchaus nahe, dass viele weitere IS-Anhänger die Möglichkeit genutzt haben, nachdem Zusammenbruch ihrer Terrororganisation und der militärischen Niederlage in Syrien, ohne nennenswerte Kontrollen in Richtung Bundesrepublik gereist zu sein.

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