Versteigerung bei umstrittener Antifa-Ausstellung bringt „Alternativem Jugendzentrum (AJZ)“ 6700 Euro

Nachdem das sogenannte „Peng Collective“ bereits 20.000 Euro an Steuergeldern, die die umstrittene Gruppe im Rahmen der Chemnitzer Kulturhaupstadtbewerbung erhalten hatte, in linksextreme Arbeit investiert hatte (alleine 10.000 Euro wurden direkt an gewaltbereite Antifa-Gruppen transferiert), gibt es jetzt den nächsten Geldsegen. Am Samstag (22. August) fand die Versteigerung der Gegenstände, die derzeit in der Antifa-Ausstellung, die Teil des Gegenwarten-Projektes ist, zu sehen sind, statt – versteigert wurde etwa ein Kantholz, das den Überfall auf den Bremer AfD-Politiker Frank Magnitz glorifizieren soll, der bei einer Attacke durch mutmaßliche Linksextremisten Anfang 2019 schwer verletzt wurde. Alle Gegenstände, die im Internet inseriert und über das Portal eBay versteigert wurden, waren zuvor mit Steuergeldern gekauft worden – der Betrag von insgesamt 6700 Euro, der am Ende geboten wurde, ist somit eine weitere, indirekte Förderung des „Alternativen Jugendzentrums (AJZ)“ an der Chemitztalstraße, für die der Bürger zur Kasse gebeten wird und einen „Freiraum“ finanziert, in dem Initiativen tagen, die durch den Verfassungsschutz beobachtet werden. Fraglich, ob die Mehrheit der Chemnitzer gerne für solche Klientelpolitik Steuern zahlt.

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