Gewaltwelle in Chemnitz hält an: 40-Jähriger am Sonnenberg mit Messer überfallen, Täter mit „dunklem Teint“ flüchtig

Derzeit vergeht kein Tag, ohne dass es in Chemnitz zu einer schweren Gewalttat kommt – häufig haben die Täter dabei nach Polizeiangaben einen Migrationshintergrund. Auch bei einem Überfall, der sich am Sonnabend (8. August) am Sonneberg ereignete, handelt es sich offenbar um nichtdeutsche Täter. Nach Angaben der Polizei war ein 40-jähriger Chemnitzer gegen 14.45 Uhr fußläufig auf der Zietenstraße unterwegs, als neben ihm ein silberner Pkw hielt, aus dem zwei unbekannte Männer stiegen und auf ihn zuliefen. Zunächst bedrohte einer der beiden Männer den Chemnitzer, ehe der Andere mehrfach zuschlug. Das Duo flüchtete anschließend in Richtung Fürstenstraße.

Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung

Die Beschreibung der beiden Angreifer ist bisher äußerst vage: Einer der beiden Angreifer wird als etwa 1,70 m groß und dick beschrieben. Er soll kurze, dunkle Haare tagen, bekleidet war er mit einer blauen Jeanshose und einem dunklen Hemd. Während zum Haupttäter keine Altersangabe vorliegt, soll sein Begleiter etwa 40 Jahre alt sein. Beide Täter werden als „mit dunklem Teint“ beschrieben, ohne eine mutmaßliche Herkunft näher einzugrenzen. Die Polizei ist dringend auf Zeugenhinweise, insbesondere auf das Kennzeichen des Fluchtfahrzeuges, angewiesen, um den Überfall aufklären zu können.

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