Erneute Sexübergriffe in Chemnitz: 19-Jährige in Bernsdorf unsittlich berührt, Mädchen in Gablenz geküsst – Dunkelhäutige Tatverdächtige flüchtig!

Keine Woche, nachdem zwei Migranten in Gablenz versucht haben, ein Mädchen zu vergewaltigen, hat sich in dem Chemnitzer Stadtteil das nächste Sexualdelikt ereignet. Nach Polizeiangaben war ein Mädchen unbekannten Alters am Mittwochnachmittag (12. August) mit einem Roller auf der Bernhardtstraße unterwegs, als in der Nähe der Kreherstraße plötzlich ein Mann erschien, der sie am Arm festhielt, sich bückte und das Mädchen im Bereich der Knie küsste. Beim Aufstehen stieß er zudem mit dem Kopf gegen das Mädchen, entschuldigte sich und flüchtete in Richtung Clausstraße. Der Mann wird als „sehr dunkelhäutig“ beschrieben, möglicherweise afrikanischer Herkunft. Er soll kurzes, schwarzes, lockiges Haar und einen kurzen Vollbart getragen haben. Bekleidet war er nach Zeugenangaben mit einem schwarz-weiß-gestreiften Shirt. Wie das Mädchen das Sexualdelikt aufgefasst hat und verarbeiten kann, ist bisher unklar.

19-Jährige in Bernsdorf bereits am Dienstag Opfer einer Sexualattacke

Einen Tag vorher, am Dienstag (11. August) wurde eine 19-Jährige in Bernsdorf Opfer eines Sexübergriffes. Die junge Frau befand sich gegen 22.15 Uhr auf der Vetterstraße, als sie in Höhe der Turnhalle nahe der Wartburgstraße von einem unbekannten Mann angesprochen wurde, der offensichtlich aufdringlich war. Sie lehnte seine Annäherungsversuche ab, doch der Unbekannte ließ nicht locker, versuchte sie zu küssen und berührte sie unsittlich. Das Opfer konnte den Täter schließlich wegstoßen und flüchten. Er wird als dunkelhäutig und etwa 1,70 m bis 1,75 m groß beschrieben. Er soll von kräftiger Statur sein und ein rundliches Gesicht haben, zudem hätte er Deutsch mit Akzent gesprochen. Auch in diesem Fall ist die Polizei auf Zeugenhinweise angewiesen.

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